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Induktive Sensoren bieten hochauflösende Messungen auch für raue Umgebungen. Diese Vorteile haben induktive Sensoren für viele Maschinenbauer und Produktionsleiter sowie Anwendungen in der Präzisionsmesstechnik unverzichtbar gemacht.

Diese Sensoren werden auch als Wirbelstromsensoren bezeichnet und bieten Vorteile wie berührungslose Messung, Nanometerauflösung und hohe Geschwindigkeit für die anspruchsvollsten Anwendungen. Als Präzisionsingenieure bieten wir kompetente Hilfe und einzigartige Lösungen, die auf Ihre Anwendung abgestimmt sind. Unabhängig davon, ob Sie Entfernung oder Dicke, im Vakuum oder drahtlos messen müssen, um nur einige Anforderungen zu nennen. Wir haben Lösungen und Fachwissen, die Ihren Anforderungen entsprechen.

Auf einen Blick

  • Die höchste Auflösung bei der höchsten Ausgabe Bandbreite.
  • Hochvakuumtauglich.
  • Für hohe Temperaturen.
  • Lange Sensorkabel
  • Analoge und digitale Ausgänge.
  • Toleranz gegenüber schmutzigen Umgebungen.
  • Kundenspezifische Systeme

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Welches induktive Sensorsystem eignet sich für Sie?

Systemübersicht

Unser Portfolio an induktiven Sensorsystemen

Jedes unserer induktiven Positions- und Wegmesssysteme kann mit einer Reihe von verschiedener Sonden geliefert werden. Die Systemleistung wird durch die gewählte Sonde bestimmt. Auf diese Weise kann die optimale Lösung für Ihre Anforderungen spezifiziert werden.

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Wie funktioniert die induktive Messung?

Das Hauptfunktionselement einer Wirbelstromsonde ist die Messspule. Wechselstrom wird durch die Spule geleitet, wodurch ein magnetisches Wechselfeld erzeugt wird. Dieses Feld wird verwendet, um die Entfernung zum Ziel zu erfassen.

Wirbelstromsensoren verwenden Magnetfelder, die das Ende der Sonde vollständig umgeben. Dies erzeugt ein vergleichsweise großes Erfassungsfeld, was zu einer Messpunktgröße führt, die ungefähr dem Dreifachen des Messspulendurchmessers entspricht.

Bei Wirbelstromsensoren beträgt das Verhältnis des Erfassungsbereichs zum Erfassungsspulendurchmesser 1: 3. Dies bedeutet, dass für jede Bereichseinheit der Spulendurchmesser dreimal größer sein muss. Ein 5-mm-Wirbelstromsensor benötigt daher einen Zieldurchmesser von 15 mm. Wenn Ihr Ziel kleiner sein muss als die Punktgröße des Sensors, kann durch eine spezielle Kalibrierung in den meisten Fällen den resultierende Messfehler kompensiert werden.

In einigen Anwendungen kann der Spalt zwischen Sensor und Ziel durch Staub, Flüssigkeiten wie Kühlmittel und andere Materialien verunreinigt sein, was aber auf die Messung keinen Einfluss haben darf. Im Gegensatz zu kapazitiven Sensoren werden Messungen mit Wirbelstromsensoren von nicht leitenden Verunreinigungen wie Staub, Wasser und Öl nicht beeinflusst. Die Wirbelstromsonden haben die Schutzart IP67 und können sogar vollständig in nicht korrosiven Flüssigkeiten verwendet werden.
 
Kapazitive und induktive Sensoren im Vergleich

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